Robert Pattinson im Interview mit der New York Times

Robert Pattinson gab der New York Times ein Interview.

 

Es kann ein wenig langweilig werden. Die gute Nachricht ist, dass es in 7 Monaten vorbei ist.", erklärt er. Doch diese Aussage sollte man nicht missverstehen. Robert ist sich durchaus bewusst, dass er der "Twilight"-Saga sehr viel zu verdanken hat. Aber der weltweite Rum birgt auch Schattenseite. Die Presseartikel überschlagen sich und er ist kaum noch sicher vor Fotografen. Innerhalb eines Monats hat er 6 mal das Hotel gewechselt. Als er im Hotel ankam, trug er eine Kappe und eine Sonnenbrille, um sich wenigstens etwas abzuschirmen. "Kris[ten] kann besser mit den Fotografen umgehen als ich. Ich habe gelernt einigermaßen damit klarzukommen, aber es stört mich immernoch. Je mehr du beobachtet wirst, desto mehr Leute hassen einen. Ich denke wir haben den Punkt, einen Spitzenwert, mit "New Moon" erreicht. Die Geschichte schien in der Gesellschaft auf einmal so selbstverständlich. Die Boulevardpresse weiß nicht mehr was sie schreiben soll, weil sie alle möglichen Stories schon gedruckt haben." Robert hat Angst nicht mehr als ein Teen Idol zu sein, doch Jeanine Basinger, die Vorsitzende von der Wesleyan University erklärt: "Ich denke nicht, dass dieses Teen-Idol Ding etwas ist, worüber er sich Sorgen machen müsste. Die Frage ist schließlich, ob ein Schauspieler in einer Sache, an einem bestimmten Punkt, so gut ist, dass das Publikum ihn auch in einer anderen Rolle akzeptiert." Und sein aktuelles Filmprojekt scheint genau das richtige zu sein, denn die Romanverfilmung wird von 20th Century Fox produziert und zeigt die nötige Ernsthaftigkeit. Er genießt die Dreharbeiten zu dem Film und freut sich mal etwas anderes zu machen, erzählt von Szenen in denen im ein Löwe in den Arm beisst.

Text & Quelle by Franzi303.de

xoxo
Dennis

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