Mo

28

Sep

2009

Interview mit Gil Birmingham

Das Twilight - Lexikon führte ein Interview mit Gil Birmingham, hier die Übersetzung:

 

Jen, Be My Escape, hatte die Chance Gil Birmingham über seine Musik zu interviewen.

 

Q: Was inspiriert deine Songtexte und deine Musik?

G: Meine Musik entsteht  aus der emotionalen Situation, in der ich mich gerade befinde. Durch die Gitarre drücke ich meine Seele aus.

 

Q: Welche Richtung von Musik machst du?

G: Classic Rock und Blues größtenteils.

 

Q: Was ist die größte Herausforderung wenn du einen Song schreibst?

G: Einen Song zu schreiben ist eigentlich nicht schwer. Es geht einzig darum deine Gefühle einzubringen. Wenn ich spiele, kann man fühlen, dass es von Herzen kommt.

Es ist schwerer einen Song aufzunehmen, denn die technischen Aspekte dürfen keinen Einfluss auf die künstlerische Kreativität haben.

 

Q: Ich habe dich jetzt schon einige Male spielen gehört und immer war es akustisch. Spielst du auch E-Gitarre oder in einer Band?

G: Ich spiele beides, E-Gitarre und Akustik. Meine akustische Musik ist zwar Rock, aber drück meine Kreativität feiner aus. Wenn ich E-Gitarre spiele klingt es aggressiv, fast als wenn ich knurre. Vielleicht ist es der Wolf in mir. Beides bewirkt eine tiefe emotionale Befreiung und Heilung.

In habe ich der Vergangenheit oft in Bands gespielt und tue mich mit ‚LA Bands’ zusammen wenn ich die Möglichkeit dazu habe. Ich habe angefangen zu meinen Songs Texte zu schreiben und würde gerne in näherer Zukunft eine eigene Band zusammenstellen.

 

Q: Spielst du noch andere Instrumente?

G: Nur Gitarre.

 

Q: Welche Künstler inspirieren dich am meisten?

G: Am meisten haben mich Jim Hendrix, Stevie Ray Vaughn, Jeff Beck und Sting inspiriert.

 

Q: Wie bist du Musiker geworden?

G: Ich habe mit 10 Jahren angefangen Gitarre zu spielen. Im Laufe der Jahre habe ich mit bestimmten Bands zusammengearbeitet, bin meiner Musik aber immer treu geblieben.

Wie auch der Schauspielerei. Sie ist ebenfalls Ausdruck meiner Seele und aus meinem Laben nicht mehr wegzudenken.

 

Q: Hast du einen selbst komponierten Lieblingssong?

G: „A walk in the park“ ist einer meiner Lieblingssongs. Er entstand in einer Lebenssituation aus Veränderung und Schmerz. Er gibt mir Kraft und Hoffnung. Mir wurde gesagt, der Song sei hypnotisierend.

 

Q: Hast du im Moment einen Lieblingskünstler?

G: Mein Geschmack ist so verschieden, es ist schwer eine Gruppe oder eine Person zu nennen. Im Moment höre ichKings of Leon, Red Jumpsuit Apparatus und Switchfoot. Vielleicht sind es morgen wieder völlig andere.


Q: Du wirst die NAMA’s moderieren. Was können wir erwarten?

G: Bei den NAMMY’s geht es nicht um mich, sondern um die talentierten und kreativen Künstler (Native Americans). Es wird eine unvergessliche Nacht, einige der besten Musiker werden da sein. Ich fühle mich geehrt Gastgeber dieser Show sein zu dürfen, denn Musik ist ein großer Teil meines Lebens.

 

Ange (Co-Admin)

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